Vom individuelleren Toten

Los Muertos nimmt sich nicht ernst und die simplen Regeln sind mehr Inspiration für den Spaß, der aus einem Scheitern oder gar Patzer im falschen Moment erwächst. Daher habe ich meinen Spielern für die Charaktererschaffung auch immer die Schablonen vorgesetzt, weil mir das optionale System der Seelenpunkte unnötig kompliziert erscheint.

Mit den Schablonen ist die Charaktererschaffung eine schnell und einfach, wie man für gewöhnliche Tote und für außergewöhnliche Tote nachlesen kann. Das Gute ist, man gewichtet die Fertigkeiten seiner Seele und Ende. Die Seelenpunkte hingegen laden dazu hin und her geschoben zu werden, obwohl der Spielraum für große Unterschiede zu den Schablonen gering.
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Vom außergewöhnlichen Toten

Die Seele von Adam “Tiny A” Deiny, die ich hier gebaut habe, gefällt mir noch nicht, weshalb sie ein kleines Update erhalten soll: Vom gewöhnlichen Toten zum Außergewöhnlichen Toten. Daher will ich ihn gemäß der zweiten, verfügbaren Schablone erneut darstellen, die ihm eine Kraft der Sonne gibt, also einen kleinen, übernatürlichen Trick.

Mechanisch sind die Charaktererschaffung eines gewöhnlichen und eines außergewöhnlichen Toten identisch, es werden lediglich andere Werte vergeben. Im Folgenden vermeide ich Redundanz und führe nur die Unterschiede aus, um die Unterschiede zwischen den Toten deutlich zu machen.
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Vom gewöhnlichen Toten

Möglicherweise zweifelt irgendein Lebender daran, dass die Vorbereitungen für eine Reise durch die Unterwelt zügig gehen können. Wer vier Jahre unterwegs ist, sagen die Zweifler, muss allerlei einpacken und darf nichts vergessen. Hier kommt daher ein Eindruck in Los Muertos Charaktererschaffung.

In Los Muertos ist die Charakterschaffung schnell und eine Sitzung, die nur der Charaktererschaffung gewidmet ist, entfällt. Wir überlegen uns also, wen wir spielen wollen und verteilen anschließend Werte und sind dann bereits fast fertig. Zu den Details:
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