Sechs Regeln für gutes Feedback

Das Thema Feedback beschäftigt besonders Spielleiter, weil ihnen die Rückmeldung ihrer Spieler ungenügend erscheint. In der Regel will der Spielleiter seine Fähigkeiten verbessern oder wissen, was seinen Spielern gefällt.

Wer schon einmal am Ende des Spielabends nach Rückmeldung gefragt hat, kennt vermutlich auch ausweichende Antworten seiner Spieler. Oft ist es einsilbig. Den Spielleiter bringt das in der Regel nicht weiter.

Übliche Vorschläge

Alternativen zu einer offenen Bitte um Feedback sind unterschiedlich. Manche Spielleiter teilen Fragebögen aus. Die Spieler sollen dann bestimmte Punkte auf einer Skala bewerten. Andere raten dazu, gezielt nach bestimmten Punkten zu fragen.

Jurgen Appell, CC BY 2.0In meinen Augen funktionieren diese Methoden nur eingeschränkt. Durch die Vorauswahl der Fragen oder die eingeschränkte Bewertung nach Punkten oder einer Skala, gehen viele Informationen verloren. Bewertungen beinhalten noch keine Verbesserungsvorschläge. Bei der gezielten Nachfrage wählt der Spielleiter den Fokus und alles andere geht verloren.

Wenn dem Spielleiter das ausreicht, ist das legitim. Besonders gezielte Nachfragen können helfen, ein Gespräch in Gang zu setzen. Ein Gespräch heißt noch nicht, dass die erhaltene Kritik aussagekräftig ist. Außerdem kann einiges schiefgehen.

Kritik auf Abwegen

Eine Feedback-Diskussion kann schnell unbefriedigend werden. Gelegentlich werden Themen überstrapaziert, wenn jemand einen negativen Punkt anspricht. Es kann schnell passieren, dass ihm andere beipflichten und das Problem aufbauschen.

Probleme aufzubauschen ist in zwei Hinsichten schlecht. Auf der einen Seite bleibt oft der Eindruck, große Probleme in der Gruppe zu haben, obwohl das Thema ohne Gespräch niemanden übermäßig beschäftigt hätte. Auf der anderen Seite geht Zeit verloren und andere Punkte können nicht mehr angesprochen werden.

Fehlschlüsse

Gelegentlich wird behauptet, dass es bei guten Feedback-Runden um Vertrauen geht. Das stimmt, aber dann schließt sich oft ein Fehlschluss an. Es wird angenommen, dass sich die Leute nicht trauen Feedback zu geben, weil sie nicht wissen, wann der Kritisierte beleidigt reagiert. Deshalb würde Feedback nur unter vertrauten Mitspielern und Freunden funktionieren.

Gute Feedbackkultur zählt

An der Stelle kann das nicht in Gänze analysiert werden, aber ein Gedanke entscheidet: eine gute Feedback-Diskussion lebt von einer guten Feedbackkultur. Die angesprochenen Probleme lassen sich mit wenigen, einfachen Regeln umgehen. Selbst Fremde können gutes Feedback geben.

Die Regeln sollten vor der Runde genau erklärt werden. Sie sind generisch und können für jegliche Art von Feedback-Runden verwendet werden. (Auf Feedback in Foren gehe ich in einem eigenen Beitrag noch einmal kurz ein.) Während der Diskussion muss auf ihre Einhaltung geachtet werden, ansonsten funktioniert das natürlich nicht.

Eine gute Feedbackkultur entspringt natürlich nicht aus dem leeren Raum. Sie muss erprobt werden und die Teilnehmer müssen sich daran gewöhnen. Deshalb funktioniert das eher für längere oder regelmäßige Feedback-Runden. Es sollte immer vorher überlegt werden, ob Kritik wirklich notwendig ist. (Auch hier folgt ein Nachtrag extra.)

Die Feedback-Regeln

Eine gute Feedbackkultur muss gesät mit den richtigen Regeln gesät werden und wachsen.

Eine gute Feedbackkultur muss mit den richtigen Regeln gesät werden und wachsen.

Wenn die Regeln am Spieltisch angewendet werden, ist es unerheblich, ob der Spielleiter oder die Mitspieler kritisiert werden. Deshalb werde ich im Folgenden von Kritikern und dem Kritisierten sprechen. Es dürfen natürlich auch Frauen kritisieren und kritisiert werden.

Ebenfalls neutral ist Mitspieler gebraucht. Damit meine ich sowohl Spieler als auch Spielleiter, schließlich spielt auch der Spielleiter mit den Spielern. Manchmal auch in mehrfacher Hinsicht. (Vorsicht: tieffliegende Wortwitze)

1. Zunächst das Postive
Feedback ist Kritik. Kritik kann positiv oder negativ ausfallen. Natürlich benötigen wir die negative Kritik, wenn wir besser werden wollen. Wenn allerdings immer nur Negatives angesprochen wird, ist das mittelfristig frustrierend. (Es ist Selbsttäuschung anzunehmen, wir bräuchten nicht ab und zu etwas positive Rückmeldung.)

Jeder Kritiker sollte die positiven Dinge zuerst anführen. Wenn nichts Negatives folgt, ist das in Ordnung.

Der Kritisierte soll nicht fertig gemacht werden, sondern sich verbessern. Dazu gehört auch, ihm seine Stärken aufzuzeigen. Außerdem ordnet das die Kritik in den Kontext ein. Dadurch kann das Gewicht der negativen Kritik besser eingeschätzt werden. Das gilt nicht nur für den Kritisierten, sondern gerade für den Kritiker.

Kann der Kritiker nichts Positives sagen, dann sollte er bei sich selbst anfangen. Rollenspiel kann vielfältig gespielt werden und das ist legitim. Wenn die Mitspieler das einzige Positive an einer Runde sind, dann ist ein regelmäßiger Kinoabend vielleicht besser als gemeinsames Rollenspiel.

2. Subjektive Kritik
Das Hobby ist vielfältig. Die Gründe für das Rollenspiel überschneiden sich nicht immer. Auch außerhalb des Hobbys ist Kritik in solchen Runden selten objektiv. Selbst wenn wir das verinnerlichen, neigen wir leider gelegentlich zu unangemessenen Objektivierungen.

Kritik wird immer subjektiv formuliert. Sätze beginnen daher mit „Ich finde…“, „Meiner Ansicht nach hätte man…“ oder äquivalenten Formulierungen.

Subjektive Formulierungen nehmen der Kritik ihre Härte. Damit unterstreichen wir, dass wir eine eigene Meinung abgeben. Bewusst und unbewusst neigen Menschen zu Abwehrreaktionen, wenn wir etwas kritisieren, in das sie viel Herzblut gesteckt haben. Diesen Reaktionen sollte nach Kräften vorgebeugt werden, um das Gespräch fruchtbar zu gestalten

3. Gründe statt Gefühle
Wer etwas kritisiert, muss kurz seine Gründe dafür nennen.

Das Wissen, was den Mitspielern gefallen oder nicht gefallen hat, ist noch nicht ausreichend. Um uns zu verbessern, müssen wir die Meinung der Mitspieler auch verstehen. Dafür benötigen wir Gründe. Das gilt sowohl für positive als auch für negative Kritik. Die diffuse Auskunft, es hätte sich halt nicht gut angefühlt oder ähnliches, hilft niemandem weiter.

Wird etwas gelobt, heißt das nicht, dass auch eine bloße Wiederholung gelobt wird. Vielleicht steckt gerade in der Einmaligkeit der Reiz. Ebenso können die Umstände etwas unangenehm gemacht haben, das unter anderen Umständen sehr gut angekommen wäre. Gründe helfen uns, die Meinung der Mitspieler besser zu verstehen und die Kritik differenzierter zu betrachten.

Insbesondere bei negativer Kritik können ungenannte Gründe zu Problemen führen, wenn das Kernproblem verkannt wird. Der Kritisierte könnte in Zukunft vermeiden, was seiner Ansicht nach kritisiert wurde. Dabei wiederholt er das zugrundeliegende Problem möglicherweise unabsichtlich. Das ist am Ende für alle unbefriedigend.

Der Kritiker wiederholt in seinen Augen die selbe Kritik wieder und fühlt sich eventuell übergangen. Der Kritisierte hingegen nimmt die selbe Kritik jedes Mal als neuen Kritikpunkt wahr. Obwohl es nur ein Problem gibt, wird scheint es so, als würden viele Probleme bestehen. Es sollte evident sein, dass das niemanden hilft.

4. Lösungen als Ziel
Flickr duncan c Problem, Solution, Result... CC BY-NC 2Auf die begründete, subjektive Kritik folgt soll ein Lösungsansatz als Vorschlag folgen. Der Kritisierte ist nicht verpflichtet, diesen Lösungsvorschlag umzusetzen.

Wir wollen uns verbessern, deshalb müssen wir lösungsorientiert denken und sollten dies auch signalisieren. Gleichzeitig helfen Lösungsvorschläge dem Kritisierten, die Kritik besser zu verstehen. Allerdings führen oft viele Wege nach Rom. Der Lösungsansatz soll zunächst nur eine Perspektive aufzeigen.

Der Kritisierte kann den Vorschlag aufgreifen, wenn er ihm gefällt oder eigene Lösungsansätze entwickeln und seinen Favoriten auswählen. Wichtig ist, dass er sich mit seiner Lösung wohlfühlt. Auf den Lösungsansatz sollte nicht verzichtet werden, damit der Kritisierte nicht in der Luft hängt. Schließlich fällt ihm vielleicht nicht zu jedem Problem eine eigene Lösung ein.

Auch positive Kritik sollte mit Handlungsempfehlungen gegeben werden werden. Es ist für den Kritisierten immer hilfreich zu hören, wenn er etwas häufiger berücksichtigen soll. Auch vor übermäßigen Gebrauch, beispielsweise von Horror-Elementen, kann gewarnt werden.

5. Getrennt: Kritik und Diskussion
Bisher haben wir einen weiteren Fehlschluss ignoriert. Es wird gerne davon ausgegangen, dass jeder in einer Feedback-Runde seine Meinung abgibt und dann darüber gesprochen wird. Das ist ein Fehler.

Es gibt Zeit, um Kritik zu geben, und es gibt Zeit, diese zu diskutieren. Die Diskussion sollte nicht am selben Tag stattfinden, am dem die Kritik gegeben wurde. Verständnisfragen dürfen gestellt werden, wenn der Kritisierte die Kritik nicht nachvollziehen kann.

Halten wir uns an die bisherigen Regeln, haben wir zunächst positive, dann die negative Kritik. Jede Kritik ist subjektiv, begründet und lösungsorientiert. Der Kritisierte hat alles, was er benötigt, um die Kritik in Ruhe zu überdenken. Eine sofortige Diskussion bringt nichts.

Möglicherweise setzen unbewusst Abwehrreflexe ein und die Kritik wird abgewimmelt. Mit etwas zeitlichem Abstand fällt es viel leichter, differenziert mit Kritik umzugehen und eine Diskussion wird fruchtbarer. Darunter fällt auch das Problem, bestimmte Themen aufzubauschen. Einen Tag später stimmen die Mitspieler oft gar nicht mehr so enthusiastisch in die Kritik ein, wie kurz nach der Runde.

Ich würde empfehlen, am Anfang der nächsten Sitzung noch einmal kurz darüber zu sprechen. Der Kritisierte kann dann berichten, wie er mit der Kritik umgehen kann. Er kann auch mehrere Lösungsvorschläge vorschlagen, über die (mit zeitlichem Abstand) diskutiert werden kann.

6. Umgang mit Kritik
Ausschließlich der Kritisierte entscheidet darüber, ob er Kritik annimmt oder ablehnt. Er allein entscheidet, ob, wann und wie er sie umsetzt. Seine Entscheidung ist legitim und steht nicht zur Diskussion, solange der Kritisierte nicht die Diskussion eröffnet.

Flickr Julia Manzerova a dilemma CC BY-ND 2Kritik dreht sich einerseits darum, die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Die Prioritäten dafür kann nur der Kritisierte festlegen. Andererseits soll am Spieltisch der Spaß für alle erhöht werden, aber es gibt keine richtige Art des Rollenspiels. Kritik basiert aber manchmal auf dem Geschmack des Kritikers.

Wenn Kritiker andere Anforderungen als der Kritisierte an das Hobby stellen, kann der Kritisierte nicht gezwungen werden, seinen Spaß aufzugeben. Kritiker und Kritisierter müssen sich irgendwie damit arrangieren. Auch hier gilt, dass getrennte Wege manchmal für alle besser sind. Das funktioniert natürlich nur, wenn alle verinnerlichen, dass es legitim ist, Kritik abzulehnen.

Zusammenfassung

Gutes Feedback sollte erfüllen und keine schlechten Gefühle hinterlassen. Deshalb hilft eine gute Feedbackkultur. Gutes Feedback ist zeigt immer, dass es auch Positives gab. Sie ist subjektiv, begründet und lösungsorientiert. Sie wird nicht diskutiert, damit sie überdacht werden kann, ehe darauf reagiert wird. Am Ende entscheidet der Kritisierte darüber, wie er mit der Kritik umgehen möchte.

Bildnachweis:
Titelbild: Alan Levine, Got Feedback? (Lizenz: CC BY 2.0)
Feedback einsammeln: Flickr: Jürgen Appelo, FIGURE 11.2 360-degree feedback (Lizenz: CC BY 2.0)
Pflänzchen: Death to the Stock Photo, (Lizenz: Death to Stock Lizenz)
Graffiti: Flickr: duncan c, Problem, Solution, Result… (Lizenz: CC BY-ND 2.0)
Pfeile am Boden: Flickr: Julia Manzerova, a dilemma (Lizenz: CC BY-ND 2.0)

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4 Gedanken zu “Sechs Regeln für gutes Feedback

  1. Ein wirklich guter Beitrag und sicher für viele hilfreich. Die Feedback Bögen kenne ich. In einer Runde gab es immer mal wieder Probleme mit dem Stil des Spielleiters. Immer wieder haben wir Spieler darauf hingewiesen, aber es änderte sich nichts. Schlussendlich hat der SL dann solche Bögen verteilt. Ehrlich gesagt, kam ich mir wie in der Schule vor oder wie nach einem Vortrag an dessen Ende man den Referenten bewerten soll. Wir waren fünf, maximal sechs inkl. SL und sollten dann solche Bögen verteilen, ein Gespräch wäre effektiver gewesen. Zumindest nach dem Ablauf den du beschreibst.

    Als ich dann meine ersten Runden leitete, wollte ich es besser machen. Seit dem werden am Ende einer Session immer 10 bis 15 Minuten für eine Rekapitulation des Erlebten angehängt. Ich merke ja auch als Spielleiter, wie Spieler während des Abenteuers reagieren. Wichtig ist, das Kritik ernst genommen wird und es auch sichtbar zu Änderungen kommt, sonst fühlt man sich als Spieler oder Kritikgeber einfach nur veräppelt und wird gefrustet.

    Gefällt 2 Personen

    • Vielen Dank für Deine Erfahrung und Deine Rückmeldung.

      Gerade im letzten Absatz steckt meiner Ansicht nach ein wichtiger Punkt: man merkt als Spielleiter auch, wie die Spieler reagieren. Wenn nicht, sollte man darauf gezielt achten und etwas trainieren. Oft ist das wertvolleres Feedback als jede Nachfrage, egal in welcher Form. Der Grund liegt darin, dass die Reaktion der Spieler oft etwas enthüllt, das der Spieler vielleicht selbst nicht in Worte fassen könnte.

      Allerdings sollten die Ansprüche des Kritisierten nicht zu kurz kommen. Deshalb stimme ich Dir zu, dass (negative) Kritik in der Regel auch Änderungen nach sich ziehen sollte. Manchmal sprechen allerdings praktische oder subjektive Gründe dagegen, einzelne Punkte umzusetzen. (Beispielsweise fehlende Zeit, um einen gewünschten Soundtrack zu den Abenteuern zu erstellen oder, dass ein Soundtrack den Spielleiter zu sehr ablenken würde.)

      Das sollte (vergleich Regel sechs) akzeptiert werden. Um Frust zu vermeiden, sollten solche Punkte begründet werden, beispielsweise am Anfang der nächsten Sitzung, wie am Ende von Regel fünf vorgeschlagen. Unter vernünftigen Leuten sollte das Frust bei den Kritikern vermeiden, wenn a) nicht umgesetzte Kritik begründet abgewiesen wird und b) das nicht der Normalfall ist.

      Ich hoffe, die kleine Modifizierung Deines Punkts findet Zustimmung.

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      • Volle Zustimmung. Es gibt dabei bestimmte Bereich was kritisiert werden kann. Wenn die Kritik den Stil des SL oder der Spieler betrifft, finde ich, müssen die Kritikpunkte abgestellt werden. Beispiel: Der Spielleiter ist ständig unvorbereitet, er setzt Begegnungen ständig an das Ende einer Session wenn die Spieler fast schon einschlafen, er ist nicht bei der Sache etc. oder ein Mitspieler stört das Spiel durch ständiges Metagerede, durch eine nervige Darstellung seines Charakters oder durch häufiges Absagen seiner Teilnahme, während die anderen Spieler nur auf ihn warten. Ich habe für mich entschieden, dass ich mir das eine zeit lang anschaue, einmal anspreche, dann nach einer gewissen Zeit noch einmal anspreche und sollte sich nichts ändern, der Gruppe fernbleibe. Hier muss Kritik einfach umgesetzt werden. Das ist natürlich eine Sache der Gruppe und ein Stück weit der persönlichen Einstellung eines Spielers überlassen. Solche Fälle dürften aber nicht die Regel sein und äußerst selten vorkommen. Ich habs nur einmal erlebt. Mittlerweile treffen wir uns aber wieder und es scheint keine Probleme mehr zu geben.

        Inhaltliche Kritik muss dann auch nicht immer, wie erwähnt, akzeptiert werden. Wollen die Spieler aber nicht jedesmal einen Dungoncrawl vorgesetzt bekommen oder haben auch mal Lust eine längere Kampagne zu spielen, ist es auf jeden Fall diskussionswürdig. Beispiel hier wäre ein Spieler, der etwas mehr Story haben möchte, die Gruppe hat aber eine Begegnung nach der anderen. In einem Gespräch stellt sich heraus, dass der Kritikgeber von reinen Powergamern umgeben ist, jetzt kann man sagen, es wird nichts geändert oder man schließt einen Kompromiss, in dem der Storyanteil höher gewichtet wird. Ich schätze mal, dass ein Kompromiss gefunden wird. Daher ist Feedback unheimlich wichtig, weil man nicht immer die Vorlieben seiner Mitspieler kennt. Anderes Beispiel wäre, wenn die Gruppe durchaus mal eine „böse“ Gruppe spielen oder einzelne Spieler crossgendern wollen und der SL dies grundsätzlich ablehnt. Bei solchen Sachen, denke ich, hat der SL aus seinen Erfahrungen diese Entscheidung getroffen und man kann diese Entscheidung auch hinnehmen. Eine Begründung schadet dann natürlich nie. Wobei ich als SL auch einige Sachen festgelegt habe, wie Buch XY wird nicht verwendet, und es von Spielern als schade empfunden wird. Eine Begründung habe ich dafür aber nicht geliefert.

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